Release : 6 Sept. 2019

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Trailer

Interview

The new Listener [in german]

Interview mit Stefan Piper, "Diese Kammermusik ist dreidimensional!"

mehr lesen auf the-new-listener.de

reviews

[German]
Klassik-Heute

"Bei ihm wirkt jede Phrase tief empfunden und voller Fantasie durchgeformt. Man spürt wirklich durchweg, dass sich dieser ausgezeichnete Flötist in diesem Repertoire nicht nur wohlfühlt, sondern dass er diese Musik tatsächlich liebt. So konnte ich mich dieser rundum stimmigen, bisweilen sogar magischen Produktion nur ergeben. Eine CD für Genießer!"

mehr lesen auf klassik-heute.de

Pizzicato

"The French music played by the Ensemble Nuanz from Stuttgart on this CD is ending as poetically and floating as it begins. The performances are inspired and colorful. Above all, flutist Nathanaël Carré shows his talent as flutist and arranger."

"Die Musiker tragen mit ihrem engagierten Auftritt dazu bei, die Farben und Stimmungen der Palette erlebbar zu machen. Allen voran zeichnet Carré mit seiner gestalterischen Vielfalt vom Pan bis zu Carmen die Vielfalt der Musik und damit auch seiner persönlichen Qualitäten als Flötist und Arrangeur."

mehr lesen (german) auf pizzicato.lu

Best note:
Kulturtipp

Haupt-CD-Tipp des Heftes 19/2019. "Der junge Flötist Nathanael Carré erweist seinen Landsleuten eine eigenwillige Reverenz. [...] Einem Restaurator gleich, legt Carré auf seinem Debüt eine ganze Palette bekannter Werke in neuer Frische vor"

mehr lesen auf kultur-tipp.ch

Badische Zeitung

"(..)Musikalischer Jugendstil. Klangschönheit, Ebenmaß im gesamten Tonumfang seines Instruments zeichnet Carré aus. Wie bei den Werken des Flötenvirtuosen Paul Taffanel. Ein Fest der kleinen Formen. Ein Schmankerl ist die Carmen-Fantasie von François Borne. Punktgenau agiert das Ensemble Nuanz."

mehr lesen auf badische-zeitung.de

Audio Magazine

Klang Tipp Audio „Nathanael Carré, Soloflötist des Stuttgarter Staatsorchesters, arrangiert Werke französischer Komponisten für Flöte und Klavier um, indem er den Tastenpart aufs Streichsextett verteilt. Wie er dabei das Spektrum der Klangfarben erweitert, zeigt er mit dem delikat aufspielenden Ensemble Nuanz. Carrés Ton ist makellos schön, seine Virtuosität verblüffend. Schwerelos wie ein Traumbild lässt er die „Fantaisie“ von Georges Hüe vorüber schweben, und im „Divertimento“ von Jean Françaix zündet er ein Feuerwerk aus Raffinesse und quirligem Humor. Dieses Album ist eine Wundertüte der kleinen Formen in neuem Klanggewand: apart, mitreißend und charmant.“

The New Listener

"Carré erweist sich als aufmerksamer und flexibler Flötist, der minutiös auf die Klanglichkeit seines Instruments achtet und einen weichen, aber doch direkten Ton erzielt. [...] Das Ensemble Nuanz hält die Akkorde der Klavierstimme kompakt zusammen und präsentiert sich als einheitlicher Klangkörper, der aus dem gleichen Atem heraus musiziert. Durch abgestimmte Kontrapunktik entsteht die bereits angesprochene Plastizität des Gesamteindrucks, ohne dass dabei die Stimmen zu sehr auseinanderdriften würden."

mehr lesen auf the-new-listener.de

Tagesspiegel - Udo Badelt

"Der Titel passt: Berückend klangfarbenmalerisch und impressionismusgeschwängert klingen diese Stücke, die Carré für Streichsextett und Flöte arrangiert hat. Auszeit für die Seele - und zugleich etwas für Neugierige, denn Gabriel Fauré ist der einzige wirklich bekannte Komponist der CD."

mehr lesen auf tagesspiegel.de

Reinler Schlenz – SWR2

"Farbige" CD im Klangraum neue Klassik am kommenden Samstag in SWR2: Der Flötist Nathanaël Carré hat Stücke für Flöte und Klavier auf die Besetzung Flöte und Streichsextett übertragen. Generell ist es ja so, dass nur wenige Transkriptionen an das Original heranreichen (Bilder einer Ausstellung für Gitarre z.B. klingt scheußlich). Carrés Transkriptionen für Streichsextett hingegen weisen über die Originale hinaus, sind farbiger und geradezu streicheridiomatisch angelegt.

[French]
Musique classique & Co

"Le talent tantôt poétique, tantôt virtuose de Nathanaël Carré, la légèreté de ses arrangements procurent plus d’une heure de musiques enchanteresses, jusqu’à la suave “Danse pour une déesse” de Reynaldo Hahn.

Un disque original et réussi."

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